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Was geschah wann ?

 

Wichtige Ereignisse im Dezember

 

01.12.1955

Die DDR-Regierung gibt in Berlin (Ost) bekannt, dass nunmehr die Grenzpolizei die bisher von Sowjettruppen vorgenommene Überwachung und Kontrolle der Zufahrtswege zwischen Berlin (West) und der Bundesrepublik Deutschland vornimmt. Die Kontrolle an den Sektorengrenzen wird von der Volkspolizei übernommen. Die DDR beruft sich hierbei auf das am 20. September unterzeichnete Abkommen zwischen der DDR und der UdSSR.

 

01.12.1967

Umbenennung der Währung von »Mark der Deutschen Notenbank« in »Mark der Deutschen Demokratischen Republik«.

 

Die Volkskammer beschließt, eine neue sozialistische Verfassung der DDR auszuarbeiten.

 

01.12.1968

Das Genthiner Waschmittelwerk präsentiert ein neues Vollwaschmittel: Spee.

 

02.12.1959

Die Volkskammer der DDR verabschiedet ein neues Schulgesetz, wonach die Schulpflicht auf das zehnte Schuljahr ausgedehnt wird.

Das "Gesetz über die sozialistische Entwicklung des Schulwesens in der DDR" sieht vor, bis zum Jahr 1964 die zehnklassige allgemeinbildende polytechnische Oberschule schrittweise für alle Kinder einzuführen. Rede Otto Grotewohls vor der Volkskammer zur Begründung des Gesetzes (Neue Zeiten - neue Schulen).

 

03.12.1955

In Berlin (Ost) wählt der Ministerrat der DDR den Ersten Sekretär des ZK der SED, Walter Ulbricht, zum neuen Ersten Stellvertreter des DDR-Ministerpräsidenten Otto Grotewohl.

 

03.12.1961

Das Bundeskanzleramt in Bonn verweigert die Annahme eines Briefes der DDR-Regierung mit Vorschlägen über Gespräche zwischen beiden deutschen Staaten

 

04.12.1965

Die Rekonstruktion des kriegsbeschädigten Leipziger Hauptbahnhofs ist abgeschlossen.

 

05.12.1952

Die erste Konferenz der LPG-Vorsitzenden mit den Vertretern der Regierung und des ZK der SED in Berlin erörtert, nach einem Grundsatzreferat Walter Ulbrichts über die Auf gaben und die Perspektiven der LPG, die bisherigen Erfahrungen bei der Gründung und beim Aufbau der LPG und nimmt die Musterstatuten für Typ I, II und III und eine Musterbetriebsordnung an.

Bis Ende 1952 schließen sich 37 000 Bauern und ehemalige Landarbeiter zu 1906 LPG mit rd. 218 000 ha landwirtschaftlicher Nutzfläche zusammen.

 

07.12.1972

Die Außen- und Verteidigungsminister der europäischen NATO-Länder (sog. Eurogroup) stellen auf ihrer diesjährigen Wintertagung in Brüssel die Weichen der westlichen Politik auf einen Entspannungs- und Abrüstungskurs. Die Konferenz begrüßt den deutsch-deutschen Grundlagenvertrag und befürwortet die Aufnahme diplomatischer Beziehungen der NATO-Staaten zur DDR nach dessen Unterzeichnung.

 

08.12.1950

Uraufführung des DEFA-Films „Das kalte Herz" nach dem gleichnamigen Märchen von Wilhelm Hauff als ersten Märchenfilm der DEFA. Auf dem VI. Internationalen Filmfestival Karlovy Vary (1951) erhält der Film den Preis für den besten Farbfilm.

 

08.12.1958

Die neue Regierung unter Otto Grotewohl tritt ihr Amt an und beschließt die Aufhebung der Länderkammer, die nach Auflösung der Länder 1952 de facto noch bestand.

 

10.12.1953

Der Ministerrat beschließt die Verordnung über weitere Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen der Arbeiter und der Rechte der Gewerkschaften, mit denen das Gesetz der Arbeit vom April 1950 ergänzt wird. Angesichts der unverändert katastrophalen Wohnungssituation wird Betrieben, Kombinaten, staatlichen Organen, Verwaltungen, auch PGH die Bildung von Arbeiter-Wohnungsbau-Genossenschaften (AWG) ermöglicht. Zu günstigen Bedingungen können die Arbeiter in einer AWG auf eine Wohnung sparen. Hunderttausende Wohnungen werden durch die AWG errichtet. Weiterhin werden die Betriebe angehalten, ein eigenes Erholungswesen aufzubauen, zudem werden Preisermäßigungen für FDGB-Urlaubsreisen festgesetzt.

 

10.12.1967

Die Jungsozialisten fordern auf ihrem Bundeskongreß in Mainz die Anerkennung von DDR und Oder-Neiße-Grenze und lehnen den Entwurf der Bundesregierung zur Notstandsgesetzgebung ab.

 

12.12.1955

Das Ministerium für Volksbildung der DDR gibt in Berlin neue Richtlinien für die Aufnahme von Schülern in die Mittel- und Oberschulen (mit Beginn der 8. Klasse) bekannt. Danach sind bei der Auswahl die Kinder der Arbeiter und werktätigen Bauern zu bevorzugen

 

12.12.1961

Grundsteinlegung für das »Haus des Lehrers« am Alexanderplatz.

 

13.12.1952

Die DDR erläßt Rentnern und Blinden die Rundfunkgebühren.

 

13.12.1955

Eine der erfolgreichsten Fernsehreihen startet: Willi Schwabe eröffnet seine "Rumpelkammer"

 

14.12.1952

Erster Spatenstich zum Wiederaufbau des historischen Altmarktes in Dresden.

 

15.12.1950

Die Volkskammer beschließt Gesetz über die Schulpflicht in der DDR, das die allgemeine Schulpflicht für den Besuch der achtklassigen Grundschule und der berufsbildenden Schule regelt und festlegt, dass die Schulpflicht in den staatlichen Schulen der DDR zu erfüllen ist.

 

15.12.1957

Einer der schönsten DEFA-Kinderfilme hat Premiere: "Das singende, klingende Bäumchen" mit Christel Bodenstein.

 

Erstmals entfallen auf einem Bahnhof der Deutschen Reichsbahn, dem Leipziger Hauptbahnhof, die obligatorischen Bahnsteigkarten (20 Pfennig)

 

15.12.1967

Der Ministerrat der DDR verabschiedet Maßnahmen zur Entwicklung und Unterstützung nicht volkseigener Betriebe.

 

16.12.1957

In Rossendorf bei Dresden wird der erste Atomreaktor der DDR, ein Forschungsreaktor, in Betrieb genommen. Der erste bundesdeutsche Atomreaktor in Garching bei München befindet sich noch in der Erprobungsphase.

 

18.12.1963

Feierliche Inbetriebnahme der Erdölleitung »Drushba« in Schwedt.

 

21.12.1965

Die Volkskammer der DDR verabschiedet ein neues Familiengesetzbuch, das u.a. bei Scheidungen das Schuldprinzip abschafft. Das gleichzeitig wesentlich erleichterte Scheidungsverfahren verlangt im Grundsatz nur noch die Willenserklärung eines Ehepartners.

 

21.12.1972

Im Haus des Ministerrats in Berlin (Ost) unterzeichnen der Bundesminister für besondere Aufgaben, Egon Bahr, und der Staatssekretär beim Ministerrat der DDR, Michael Kohl, den »Vertrag über die Grundlagen der Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik« (Grundlagenvertrag).

 

Österreich und die DDR erkennen einander gegenseitig an und vereinbaren die Aufnahme diplomatischer Beziehungen.

 

22.12.1951

Das »Nationale Komitee für den Neuaufbau Berlins« konstituiert sich im Rahmen des »Nationalen Aufbauwerks«. (35, S. 35)

Die Produktion des Kleintransporters V 901 12 beginnt. Bis 1961 werden 29 378 Stück gebaut.



23.12.1953

Einer der erfolgreichsten Kinderfilme der DEFA hat Premiere: "Die Geschichte vom kleinen Muck" in der Regie von Wolfgang Staudte

 

23.12.1955

Das erste Mosaik-Heft mit den Digedags erscheint. Dig, Dag und Digedag werden zu den beliebtesten Comic-Figuren. 1976 lösen die Abrafaxe sie ab.

 

25.12.1958

Die sowjetische Regierung gibt bekannt, daß sie künftig Noten zurückweisen werde, in denen die DDR als »sowjetische Zone« bezeichnet wird.

 

25.12.1959

Uraufführung des DEFA-Films »Kabale und Liebe« nach Friedrich Schiller (Regie: Martin Hellberg; Hauptdarsteller: Wolf Kaiser, Marion van de Kamp, Otto Mellies, Axel Triebel, Marianne Wünscher).

 

"Zwischen Frühstück und Gänsebraten" debütiert im Fernsehen.

 

27.12.1963

DEFA-Filmpremiere »Karbid und Sauerampfer«, in der Nachkriegszeit , angesiedelte Komödie mit Erwin Geschonneck.

 

27.12.1972

Nach Unterzeichnung des Grundlagenvertrags erkennt Belgien als erstes NATO-Land die DDR an. Zuvor hatten zahlreiche andere Staaten, darunter Indonesien und Australien, mit der DDR die Aufnahme diplomatischer Beziehungen vereinbart

 

28.12.1969

Die Thüringische Landeskirche streicht als erste Kirche der DDR jeden Hinweis auf die bisherige Zugehörigkeit zu gesamtdeutschen kirchlichen Vereinigungen aus ihrer Verfassung. Damit löst sie die letzte formelle Bindung an die alte EKD (Evangelische Kirchen in Deutschland)

 

30.12.1950

Der Vorsitzende der DDR-Volkskammer, Johannes Dieckmann, fordert Bundestagspräsident Hermann Ehlers in einem Schreiben auf, mit ihm Verhandlungen über die Wiedervereinigung Deutschlands aufzunehmen. Am 30. November hat sich bereits der Ministerpräsident der DDR, Otto Grotewohl, mit einem ähnlichen Vorschlag an Bundeskanzler Konrad Adenauer gewandt.

 

31.12.1961

In einem Interview mit der Prawda beziffert Walter Ulbricht die durch Abwerbung und Flucht entstandenen Schäden mit rund 30 Milliarden Mark.

 

weitere Feier- und Ehrentage

 

 1. Dezember - Tag derGrenztruppen der DDR

11. Dezember - Tag des Gesundheitswesens

13. Dezember 1948 - Pioniergeburtstag, Tag der Gründung der Pionierorganisation "Ernst Thälmann"

30. Dezember 1918 - Gründung der KPD

30. Dezember 1922 - Gründung der UdSSR

 

 

 

21. April 1946

Die Vereinigung von KPD und SPD zur Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands 

Ohne die SED hätte es die DDR nie gegeben!

  

Alle bisherigen Bewegungen waren Bewegungen von Minoritäten oder im Interesse von Minoritäten. 

Die proletarische Bewegung ist die selbständige Bewegung der ungeheuren Mehrzahl im Interesse der ungeheuren Mehrzahl. 

 

Karl Marx und Friedrich Engels 

 

Durch Einheit zum Sieg

 

Wofür sind sie gefallen?

 

Für Frieden auf Erden, für Freiheit und Recht, 

Gingen als Brüder, sie ins Gefecht, 

Ein Beispiel der Einheit uns Allen, 

Der Anarchist, der junge Christ, der Kommunist, der Sozialist.  

 

Dafür sind sie gefallen!

 

 

Die Hauptsache ist, zu erreichen, daß die Arbeiterklasse als Klasse handelt. 

Ist das erreicht, so wird sie bald die rechte Richtung finden. 

Friedrich Engels

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   

 

 

 

Und wenn im Kampfe selbst die Mehrheit der Werktätigen - nicht nur die Mehrheit der Arbeiter, sondern die Mehrheit aller Ausgebeuteten und Unterdrückten - auf unserer Seite stehen wird, dann werden wir wirklich siegen. 

 

W. I. Lenin

 

 

Lob der Partei

 

Der Einzelne hat zwei Augen. 

Die Partei hat tausend Augen.

Die Partei sieht sieben Staaten.

Der Einzelne hat seine Stadt. 

Der Einzelne hat seine Stunde. 

Aber die Partei hat viele Stunden. 

Der Einzelne kann vernichtet werden. 

Aber die Partei kann nicht vernichtet werden. 

Denn sie ist der Vortrupp der Massen und führt ihren Kampf.

Mit den Methoden der Klassiker, welche geschöpft sind,

aus der Kenntnis der Wirklichkeit. 

 

BERTOLT BRECHT

 

          
 

Walter Ulbricht war ein guter Freund der Jugendlichen und der Kinder. Er interessierte sich dafür, wie die Schülerinnen und Schüler in der Schule lernen. Er freute sich über all die guten Taten unserer Pioniere. Walter Ulbricht war uns allen Vorbild. 

 

 

 

 Gemeinsam erinnern!

Gemeinsam gestalten!  Gemeinsam lernen! 

 

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