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Was geschah wann ? 

 

Wichtige Ereignisse im April 

 

01.04.1958

Einen Aufruf an alle Deutschen, durch politische Massenstreiks sich der Ausrüstung der Bundeswehr mit Atomwaffen entgegenzustellen, veröffentlicht das Präsidium des Nationalrats der Nationalen Front der DDR.

 

02. bis 08.04.1950

Eine Regierungsdelegation nimmt unter Leitung des Ministerpräsidenten Otto Grotewohl an den Festlichkeiten zum fünften Jahrestag der Befreiung Ungarns in Budapest teil.

 

03.04.1950 

Im Alter von 50 Jahren stirbt in New York der deutsche Komponist Kurt Weill, der vor allem durch seine Musik zu Bertolt Brechts Stück »Die Dreigroschenoper« Weltruhm erlangte.

In Leipzig werden 130 Kinder aus dem Raum Salzgitter im »Haus der Volkssolidarität« begrüßt. Die Kinder sind zu einem mehrwöchigen Erholungsaufenthalt in die DDR gekommen. 

 

03.04.1969

Für weltweites Aufsehen sorgt das vorübergehende Verschwinden des Bundeswehrmajors Hans-Joachim Kruse. Mitte April erklärt Kruse, er habe sich in die DDR abgesetzt. Ihm mißfalle der zunehmende Einfluß der rechtsextremen NPD in der Bundeswehr. Außerdem wolle er mit seinem Schritt ein Zeichen setzen, »um den Graben zwischen beiden deutschen Staaten zuzuschütten«

 

04.04.1950 

Das DDR-Ministerium für Volksbildung verbietet das Abspielen von anglo-amerikanischer Tanzmusik in der Öffentlichkeit mit dem Hinweis, diese sei "schlüpfrig" und "kosmopolitisch".

 

04.04.1954

Auf dem SED-Parteitag in Berlin (Ost) fordert Walter Ulbricht, Erster Sekretär des Zentralkomitees der SED, die gemeinsame Ächtung von Atomwaffen durch den Bundestag und die DDR-Volkskammer.

 

06.04.1959

In den Eisenbahnbetrieben der DDR beginnt eine »Bewegung zur Erhöhung der Reisekultur«. Bis zum 7. Oktober wird vor allem die Sauberkeit auf Bahnstrecken und Bahnhöfen streng kontrolliert.

 

 

06./07.04.1961
Dritte Tagung des Zentralvorstandes der GST in Halle. Im Beschluss „Mit der Jugend - Für die Jugend - Alles für den Sieg des Sozialismus" werden die Aufgaben zur Einbeziehung der gesamten Jugend der DDR in die Arbeit der Gesellschaft für Sport und Technik festgelegt.

 

06.04.1968

In einem Volksentscheid stimmen 94,54% der Wahlberechtigten in der DDR für die neue Verfassung. Die DDR wird darin als »sozialistischer Staat deutscher Nation« bezeichnet.

 

07.04.1953

Vertreter der vier Besatzungsmächte nehmen in Berlin (Ost) Gespräche über die Sicherheit des Luftverkehrsweges zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Berlin (West) auf. Das Treffen ist die erste Viermächte-Konferenz in Deutschland seit 1951.

Die US-amerikanischen Zollbehörden bestimmen, daß Waren aus der DDR nicht mehr den Vermerk »Made in Germany« tragen dürfen.

 

07.04.1955

Nach einem Sagen-Motiv aus dem Harz dreht die DEFA den Kinderfilm "Der Teufel vom Mühlenberg".

 

08.04.1950 

Prozeß gegen die Gladow-Bande. Werner Gladow wollte der AI Capone von Berlin werden. Zwei Morde, fünfzehn Mordversuche und 34 schwere Überfälle werden von der Volkspolizei aufgeklärt. Mit 20 Jahren stirbt Glade unter dem Fallbeil.

Eine Arbeitstagung der Aktivisten, Arbeiter, Techniker und Ingenieure des Zwickau-Oelsnitzer Steinkohlenreviers übt im Zusammenhang mit einer Nichterfüllung der Förderpläne Kritik an Verwaltungsstellen und der IG Bergbau und erarbeitet eine Entschließung über die Verbesserung der Arbeit.

 

09.04.1952

Um die Rechte der etwa 100 000 Sorben zu wahren, weist das DDR-Volksbildungsministerium in Sachsen und Brandenburg an, Grundschulen für diese nationale Minderheit westslawischer Herkunft einzurichten und sorbischen Sprachunterricht anzubieten. 

Die Friedensgemeinschaft Berliner Ärzte, die sich am 19. März konstituiert hat, wendet sich in einem Schreiben an alle deutschen Ärzte, auf das entschiedenste alle diejenigen zu verurteilen, die sich zur Herstellung und Anwendung bakteriologischer Massenvernichtungsmittel hergeben. 

 

09.04.1953

Der Ministerrat beschließt Verordnungen über die Verbesserung des Werkküchenessens, über die Aufhebung der Rationierung von Textilien und Schuhwaren, über die Neuregelung der Lebensmittelkartenversorgung und über die Ausgabe von Lebensmittelkarten.

 

10.04.1952

Der Hauptausschuß „Gegen Remilitarisierung - für Friedensvertrag" veröffentlicht einen Bericht über die Ergebnisse der trotz Verbots durch die Adenauer-Regierung in ganz Deutschland durchgeführten Volksbefragung. Diese Volksbefragung ergab: In Westdeutschland, im Saargebiet und in Westberlin stimmten 9 119 667 Männer, Frauen und Jugendliche, in der DDR stimmten vom 3.-5. Juni 1951 95,84% aller Wahlberechtigten und 98,1% aller Jugendlichen von 16 bis 18 Jahren für Friedensvertrag und gegen Remilitarisierung.

 

10.04.1953

Der DEFA-Film "Die Unbesiegbaren" hat Premiere, ein Zeitpanorama über das Kaiserreich, mit Erwin Geschonneck als Wilhelm Liebknecht, Karl Paryla als August Bebel und Hanns Groth als Kaiser Wilhelm II.

 

10.04.1963

Nach dem Fernsehen hat nun auch die DEFA den Roman »Nackt unter Wölfen« von Bruno Apitz verfilmt. Es wird einer ihrer beeindruckendsten Filme, Regie Frank Beyer.

 

11.04.1960

Zum 15. Jahrestag des Auf Standes in Buchenwald wird der Film "Nackt unter Wölfen" nach der Romanvorlage von Bruno Apitz im Fernsehen gezeigt (Fernsehverfilmung von Georg Leopold).

 

11./12.04.1953

Die Pionierorganisation Berlins führt das erste „Fest des Lernens" durch.

 

12./13.04.1950

Auf einer Tagung des FDGB-Bundesvorstandes werden nach eingehender Beratung folgende Entschließungen angenommen:
1. Zu den Beschlüssen des Stockholmer Friedenskongresses
2. Zur Solidarität des FDGB mit den westdeutschen Arbeitern
3. Über die Aufgaben der Gewerkschatten in den Ausschüssen der Nationalen Front
4. Über Richtlinien zur Gewerkschaftsarbeit in den privaten kapitalistischen Betrieben. 

 

12.04.1955

Nach Angaben des Ministerrates der DDR haben die Sicherheitsorgane in einer Großoperation insgesamt 521 westliche Agenten verhaftet. 

 

12.04.1961

Das Arbeitsgesetzbuch wird von der Volkskammer angenommen, nachdem 23000 Änderungsvorschläge von Werktätigen eingearbeitet wurden. Es tritt am 1. Juli in Kraft. Alle Werktätigen erhalten das Recht auf einen Arbeitsplatz entsprechend ihren Fähigkeiten sowie auf eine Bezahlung gemäß ihrer geleisteten Arbeit.

 

13.04.1950

Der Ministerrat beschließt den Entwurf eines Gesetzes zur Förderung und Pflege der Arbeitskräfte, zur Steigerung der Arbeitsproduktivität und zur weiteren Verbesserung der materiellen Lage der Arbeiter und Angestellten, das jedem Bürger das Recht auf eine seinen Fähigkeiten entsprechende Arbeit garantiert („Gesetz der Arbeit")

 

14.04.1957

Manfred von Ardenne erklärt im Namen bekannter Ost-Atomwissenschaftler die Zustimmung zur »Göttinger Erklärung« westdeutscher Wissenschaftler, die für Verzicht auf Atomwaffen eintreten.

 

15.04.1950

Im ehemaligen KZ Sachsenhausen findet ein Internationaler Kongreß der Widerstandskämpfer gegen den Faschismus statt.

Ab sofort wird täglich eine warme Mahlzeit an den Schulen ausgegeben.

 

17.04.1952

In einer Erklärung fordert der DDR-Ministerrat das deutsche Volk dazu auf, sich zwischen Wiedervereinigung und Fortdauer der Spaltung und Kriegsgefahr zu entscheiden. Der schnelle Abschluß eines Friedensvertrags der vier Siegermächte über Gesamtdeutschland sei die einzige Chance, beide deutsche Staaten zu vereinigen. Hintergrund der Erklärung sind die laufenden Verhandlungen über den Deutschland- und EVG-Vertrag.

 

18.04.1959

Ein neuer DEFA-Märchenfilm kommt in die Kinos: "Das Feuerzeug" mit Rolf Ludwig. 

 

19.04.1950

Die DDR-Volkskammer verabschiedet das Grundgesetz der Arbeit mit arbeitsrechtlichen Bestimmungen. Das garantiert das Recht auf Arbeit. 

 

21./22.04.1946

Gründung der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) auf dem Vereinigungsparteitag der KPD und SPD in Berlin; gemäß dem zunächst geltenden Prinzip der Parität werden Wilhelm Pieck (KPD) und Otto Grotewohl (SPD) zu Vorsitzenden gewählt; Annahme des Statuts und Verabschiedung der „Grundsätze und Ziele der SED“ sowie des »Manifest an das deutsche Volk«;

dem Vereinigungsparteitag waren am 19./20.4. für die jeweiligen Ostzonen-Organisationen ein XV. Parteitag der KPD und XXXX. Parteitag der SPD mit dem Beschluss zur Vereinigung vorausgegangen

 

21.04.1950

Die Provisorische Volkskammer beschließt den 8. Mai und den 7. Oktober zu gesetzlichen Feiertagen zu erheben. Außerdem beschließt es ein Gesetz mit dem die illegale Ausfuhr von Waren aus der DDR nach Berlin (West) unterbunden werden soll.  Künftig müssen alle Lieferungen mit einem Warenbegleitschein versehen sein.

Das Deutsche Komitee der Kämpfer für den Frieden eröffnet auf seiner 7. Plenartagung mit einem Aufruf die Unterschriftensammlung für das Verbot der Atombombe. 

Auf einen Festakt der Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft anläßlich des 80. Geburtstages W. I. Lenins in Berlin. Dort informierte die DSF, das Im Ergebnis des "Lenin-Aufgebotes" die Mitgliederzahl auf über eine Million angestiegen ist.

 

21.04.1955

In einer Erklärung des Ministerrates der DDR wird der österreichische Staatsvertrag, der das Ende des Besatzungsregimes und die strikte Neutralität Österreichs beinhaltet, als ein Modell für Deutschland bezeichnet. In einer Antwort lehnt die Bundesregierung eine Neutralität Deutschlands als »unrealistisch« und »gefährlich« ab.

 

21.04.1956

 

In der Ostberliner Humboldt-Universität erklärt der Ministerpräsident der DDR, Otto Grotewohl, die SED sei bereit, »gewisse Fehlerquellen« zu beseitigen. So sei der gefährliche Personenkult bereits erfolgreich bekämpft worden, die kollektive Führung der Partei gesichert.

 

23.04.1950

In der Ostberliner Marienkirche wird die zweite gesamtdeutsche Synode der Evangelischen Kirche Deutschlands eröffnet. Die Synode bekennt sich zur Mitschuld der Kirche an der Judenverfolgung in Deutschland während des Nationalsozialismus und fordert die Freilassung aller Kriegsgefangenen, Verschleppten und Internierten

 

23.04.1954

Der Rat des Nordatlantischen Verteidigungsbündnisses (NATO) lehnt die Anerkennung der DDR als souveränen Staat ab.

 

23.04.1976

In Berlin (Ost) wird nach mehrjähriger Bauzeit der »Palast der Republik« feierlich eröffnet. 

 

21. bis 24.04.1950
Der 3. Bundeskongreß des Demokratischen Frauenbundes Deutschlands findet unter Teilnahme von 1900 Delegierten, davon 500 westdeutschen, in Berlin statt. Elli Schmidt wird zur Vorsitzenden wiedergewählt.

 

24./ 25.04.1958
Schulkonferenz der SED in Berlin (Ost); Beratungen zur Einführung des polytechnischen Unterrichts und des Ausbaus der zehnklassigen Mittelschule; ab 1.9. folgt Einführung des Unterrichtstages in der technischen Produktion (UTP) im Rahmen des polytechnischen Unterrichts.

 

24. bis 29.04.1950
Prozess vor dem Obersten Gericht der DDR gegen eine Gruppe von Staats- und Wirtschaftsfunktionären (Willi Brundert, SED. und Leo Herwegen, CDU) endet wegen „Wirtschaftsverbrechen" mit hohen Zuchthausstrafen. 

 

25.04.1957

Tagung des Zentralrats der Freien Deutschen Jugend (FDJ): FD] zur sozialistischen Jugendorganisation der DDR erklärt.

 

25.04.1974

Die Bundesrepublik Deutschland schließt mit der DDR ein Abkommen zum Gesundheitswesen. Damit wird die kostenlose medizinische Versorgung von Reisenden im jeweils anderen Land eingeführt.

 

26.04.1950

Die Volksbildungsminister der fünf Länder der DDR beschließen Maßnahmen gegen die »reaktionäre Einstellung eines großen Teils der Oberschüler und Lehrerschaft«. Lehrer an Gymnasien sollen künftig streng überprüft werden und sich schriftlich verpflichten, ihren Unterricht auf die Ziele der Nationalen Front abzustimmen, Oberschüler »ohne fortschrittliche Gesinnung« werden vom Schulbesuch ausgeschlossen.

 

26.04.1951

Der Ministerrat der DDR überträgt die Leitung und Kontrolle der Sozialversicherung dem Freien Deutschen Gewerkschaftsbund (FDGB). Die Sozi­alversicherungsanstalten der Länder werden aufgelöst.

 

26.04.1972

Der Staatssekretär im Bundeskanzleramt, Egon Bahr (SPD), und der Staatssekretär beim Ministerrat der DDR, Michael Kohl, schließen in Berlin (Ost) ihre Verhandlungen über einen Verkehrsvertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR erfolgreich ab. Unterzeichnet wird der Vertrag, der erhebliche Reiseerleichterungen im Verkehr zwischen beiden Staaten bringt, erst nach Ratifizierung der Ostverträge.

 

27.04.1950

Die erste Arbeitstagung der Ausschüsse der Nationalen Front Groß-Berlin findet unter dem Motto statt: „Verstärkt die Aufklärungsarbeit - entwickelt neue erfolgreiche Arbeitsmethoden!"

 

27.04.1956

Die DDR-Regierung gibt in Berlin (Ost) die vorzeitige Freilassung von 698 Personen bekannt, die wegen Kriegsverbrechen von sowjetischen Militärtribunalen bzw. DDR-Gerichten zu langjährigen Haftstrafen verurteilt worden waren. 52 wegen schwerer Kriegsverbrechen Verurteilte sind von der Amnestie ausgeschlossen

 

27.04.1959

Zur Vorbereitung der Genfer Deutschlandkonferenz im Mai treffen sich in Warschau die Außenminister der Ostblockstaaten. Im wesentlichen unterstützen sie den Vorschlag der Sowjetunion zur Wiedervereinigung und Neutralisierung Deutschlands

 

28.04.1952

Die UdSSR übergibt der DDR 66 Betriebe der Sowjetischen Aktiengesellschaften (SAG). Es handelt sich um Maschinen- und Verarbeitungsfabriken, die in volkseigene Betriebe (VEB) umgewandelt werden.

 

28.04.1961

Eröffnung der I. Internationalen Gartenbauausstellung der sozialistischen Länder in Erfurt

 

29.04.1952

Das Sekretariat des FDGB-Bundesvorstandes schlägt der Regierung der DDR eine Reihe von Maßnahmen zur Verbesserung der Sozialleistungen für die Werktätigen vor, u.a. die Zahlung des Krankengeldes vom ersten Krankheitstage an. (2, S. 87)

In Rostock läuft das erste Hochseehandelsschiff der DDR vom Stapel.

 

30.04.1952

Die erste Pionierstemwarte Deutschlands wird im „Haus der Jungen Pioniere" in Gera eröffnet. 

Das Politbüro des ZK der SED veröffentlicht Vorschläge, die Maßnahmen zur weiteren Verbesserung der Lage der Arbeiter und der Intelligenz vorsehen, u. a. die Ausarbeitung neuer Lohngruppen-Kataloge und die Anwendung einer sorgfältigen Differenzierung entsprechend der Qualifikation. )

 

30.04. bis 13.05.1952
Die V. Internationale Friedensfahrt führt erstmalig durch das Gebiet der DDR von Warschau über Berlin nach Prag. Im Wettstreit der Mannschaften von 16 Nationen erringt die DDR-Mannschaft den 3. Platz. 

 

30.04.1955 

Erstmalige Verleihung des am 10.12.1953 gestifteten Ordens „Banner der Arbeit" an hervorragende Werktätige und sozialistische Kollektive.

 


 

weitere Feier- und Ehrentage: 

 

7. April - Weltgesundheitstag 

2. Sonntag im April - Tag des Metallarbeiters

12. April - Internationaler Tag der Luft- und Raumfahrt

12. April - Tag der jungen Techniker und Naturforscher

23. April - Welttag des Buches

letzter Sonntag im April

- Internationaler Tag der Jugend und Studenten gegen Kolonialismus und für friedliche Koexistenz

- Welttag der Partnerstädte 

 

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